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Leuchtendes Beispiel für gelebte Solidarität
„Förderverein Essener TelefonSeelsorge“ feiert 30 Geburtstag
Mit einem Dankgottesdienst feierte der Förderverein Essener TelefonSeelsorge (FETS) am vergangenen Sonntag (1. März) seinen 30. Geburtstag. Rund 100 Besucherinnen und Besucher waren in die Kirche der Emmaus-Gemeinde am Heierbusch in Essen-Bredeney gekommen. Pfarrerin Anne-Berit Fastenrath und FETS-Vorsitzender Peter Toussaint begrüßten die Gäste. Toussaint dankte den vielen Spenderinnen und Spendern, die es über drei Jahrzehnte möglich gemacht hätten, Ausbildung und Supervisionen für die ehrenamtlich tätigen Telefonseelsorgenden zu unterstützen. Bei der Kollekte am Ende des Gottesdienstes wurden 888,35 Euro für den Förderverein gespendet.
der Emmaus-Gemeinde
am Heierbusch in Essen-Bredeney
Beim anschließenden Empfang überbrachten die stellvertretende Superintendentin Monika Kindsgrab und der katholische Stadtdechant Jürgen Schmidt vor 60 Festgästen die Glückwünsche der Kirchen in Essen. Die ökumenische Telefonseelsorge wird von den großen christlichen Kirchen getragen. Susanne Abel, Leiterin der Telefonseelsorge, dankte dem Förderverein für seine zuverlässige und effektive Unterstützung. „Wir können in Essen sehr froh sein, dass wir FETS an unserer Seite haben“, sagte Abel, die zuvor im Gottesdienst auch die Predigt gehalten hatte. An vielen Standorten in Deutschland beginne man jetzt erst, Fördervereine aufzubauen. Da könne man sicher von FETS lernen. Krankheitsbedingt hatte Essens Stadtdirektor Peter Renzel seine geplante Gratulation am Morgen per Mail übermitteln müssen. Der Förderverein sei ein leuchtendes Beispiel für gelebte Solidarität in der Ruhrmetropole, schrieb er. Renzel wörtlich: „Dafür will ich heute Danke sagen im Namen der Stadt Essen und ihrer gesamten Bevölkerung.“
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